QUMEA: Mehr Sicherheit. Weniger Belastung. – Intelligentes Mobilitäts-Monitoring mit KI
Manchmal ist es nicht der große Alarm, der zählt. Sondern der stille Moment, in dem jemand aufsteht – obwohl er es vielleicht nicht sollte. Oder nachts um drei, wenn der Gang zur Toilette gefährlich wird, weil niemand im Flur ist. In der Pflege passieren viele Dinge unbemerkt. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es schlicht zu viel ist, für zu wenige Menschen.
Genau hier beginnt QUMEA zu arbeiten – bevor etwas
passiert.
Ein kleiner Radarsensor hängt unauffällig an der Decke. Er sieht nichts. Er
hört nichts. Aber er versteht Bewegungen. Und er lernt dazu. Er erkennt, wenn
sich etwas verändert – in der Art, wie sich jemand bewegt. Wenn eine Unruhe
einsetzt. Oder wenn jemand stürzt.
Pflegekräfte werden in Echtzeit benachrichtigt. Nicht per Daueralarm, sondern nur dann, wenn wirklich etwas nicht stimmt. QUMEA mischt sich nicht ein – aber es ist da, wenn es darauf ankommt. Und genau das macht den Unterschied.
In Kliniken und Heimen, die QUMEA einsetzen, sind Stürze seltener geworden. Die Kontrollgänge gezielter. Und das Gefühl, jemanden unbeobachtet zu lassen, ein Stück leichter. Nicht, weil die Arbeit weniger geworden wäre. Sondern weil sie besser verteilt ist.
QUMEA ist keine Erfindung für morgen. Es ist heute schon im
Einsatz – in Spitälern in der Schweiz, in Pflegeeinrichtungen in Deutschland,
in Kliniken in Skandinavien.
Nicht als Experiment. Sondern weil es wirkt.
Muss man dafür alles umbauen? Nein. QUMEA kommt leise. Wie ein Rauchmelder an der Decke. Nur eben mit Intelligenz. Und mit einem Ziel: dass Menschen in der Pflege nicht überall gleichzeitig sein müssen, um genau dann da zu sein, wenn es zählt.
Lust es selbst zu erleben?
Wir zeigen Ihnen QUMEA in der Praxis – persönlich, unverbindlich, konkret für Ihre Einrichtung.
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